
Volksschule
Die Volksschule wird nach einem autonomen Lehrplan geführt, der zum Stundenausmaß des literarischen Unterrichtes noch 7 Stunden jüdischen Unterricht (Hebräisch und Religion) vorsieht. Die Kinder beginnen in der 1. Klasse in einer flexiblen Schuleingangsphase und mit dem Hebräischunterricht nach „Tal - Am, Tal - Sela“, dem „Brain Based Learning“.
Die 150 Schüler/innen kommen zum Teil aus Migrantenfamilien aus den verschiedensten Ländern der Welt. Es werden ausschließlich Kinder mit israelitischem Religionsbekenntnis aufgenommen.
7 Klassenlehrer/innen und 5 Religionslehrerinnen unterrichten nach modernen Unterrichtsmethoden (Montessoripädagogik, Offenes Lernen, Bewegtes Lernen), die 1.und 4. Klasse sind Schwerpunktklassen des Projektes „Bewegtes Lernen“, alle 7 Klassen des Projektes „Dynamisches Förderkonzept“.
Unterschiedliche Begabungen werden effizient und individuell in kleinen Gruppen mit Hilfe von 3 begleitenden Lehrer/innen gefördert, die dafür eine besondere, zusätzliche Ausbildung mitbringen: Sonder - und Heilpädagogik, Ausbildung zum Interkulturellen Lernen, Förderlehrer/innenausbildung, Freizeitpädagogik, Begabtenförderung, Legasthenieausbildung, Bewegtes Lernen, Ausbildung im nonverbalen Klassenmanagement,
Zusätzlich werden unverbindliche Übungen angeboten: Interessen und Begabungsförderung, Englisch, Musikalisches- und Bildnerisches Gestalten, Darstellendes Spiel und Computerunterstütztes Lernen.
Ein koscheres Mittagessen wird täglich frisch gekocht.
Nach dem Unterricht kann bis 17 Uhr eine Freizeitbetreuung in Anspruch genommen werden.